Archive for August 2009

18 August

Die Teddy-Dose

gepostet von Ostprodukte | Allgemein

Neulich hatten wir Besuch von einer Freundin meiner Frau. Sie hatte ihren kleinen Sohn mit dabei, ein wirklich süßer Fratz, auch wenn ihm der Schalk ins Gesicht geschrieben steht – aber so sind kleine Jungs nun mal.

Dieser Kleine hatte seinen ersten Tag im Kindergarten hinter sich. Seiner Miene nach zu urteilen war der Tag alles anderer als rosig verlaufen. Mürrisch und bockig saß er bei uns in einer Ecke und war auch nicht wirklich für irgendwelche Aufmunterungen zu haben. Seine Mutter erklärte uns, dass seine Brotdose verschwunden sei und an dieser Dose hing er unheimlich. Es handelte sich dabei um eine Teddy-Brotdose, die die Form eines Teddys hatte.

Mir fiel ein, dass wir ja Teddy-Brotdosen in unserem Shop verkaufen. Glücklicherweise hatte ich auch zu Hause einige davon. Ohne eine Miene zu verziehen verließ ich das Zimmer und kam kurz darauf mit einer schicken und neuen blauen Teddy-Brotdose wieder, die ich dem kleinen Schmollmund vors Gesicht hielt. Strahlend nahm er die Dose in Empfang und wurde sogar richtig gesprächig. Die Dose hat er dabei allerdings nicht ein einziges Mal losgelassen.

14 August

Nun steht er also fest, der erste Gewinner unseres Ostpaketes. Der freudige Gewinner Heiko S. konnte sein Ostpaket in Lonvitz/Rügen entgegen nehmen.

Auch mit unserem nächsten Newsletter verlosen wir wieder unter allen Empfängern ein Ostpaket.

Wer noch in diesem Monat an der Verlosung teilnehmen möchte kann sich einfach hier für unseren Newsletter anmelden.

http://www.ostprodukte-versand.de/newsletters.php

Gewinner des Ostpaketes im Juli

Heiko S. freute sich über sein Ostpaket.

13 August

Vielseitiges Spülmittel

gepostet von Ostprodukte | Allgemein

Man wird ja heutzutage förmlich überschwemmt mit Putzmitteln und Reinigungsmitteln und Spülmitteln, dass man eigentlich gar nicht so richtig weiß, für welches man sich entscheiden soll. Mir geht es da ähnlich, bzw. ging, denn ich bin, zumindest was unser Geschirr betrifft, wieder bei unserem guten alten DDR-Spülmittel Fit angekommen. Selbst in unserem Ferienhäuschen im Urlaub haben wir ein solches Fläschchen gekauft. Ich finde, es ist wirklich gut und auch nicht teuer. Der frische Zitronenduft macht das Abwaschen irgendwie zu einem Vergnügen, auch wenn es ja eigentlich eine leidliche Angelegenheit ist. Mit Fit wasche ich sogar sehr gerne ab. Wir hatten auch mal ein anderes Mittel, aber selbst bei einer geringen Menge hatte ich irgendwie das Gefühl, in einer Seifenlauge zu planschen. Außerdem ist Fit wunderbar dafür geeignet, Seifenblasen zu machen.

Schon zu meiner Kindheit, haben mir meine Eltern immer mit Fit eine Seifenblasenlösung zusammengemischt. Die Seifenblasen schillerten immer sehr schön bunt, auch wenn man das natürlich auch mit anderen Spülmitteln gut hinbekommt. Mittlerweile mache ich zwar nicht mehr selber Seifenblasen, aber meine Nichten freuen sich jedes Mal, wenn ich ihnen ihre Flaschen wieder auffülle und sie im Garten m die Wette pusten können.

Doch Fit ist nicht nur zum Geschirrspülen geeignet. Eigentlich kann man mit Fit alles putzen. Ich nehme es sogar gelegentlich, um meine Fußböden zu reinigen und auch zum Schränke auswischen landet irgendwie immer Fit in meinem Wasser. Naja, manche Dinge ändern sich eben doch nur kurzzeitig. Meine Eltern haben es schon so gehandhabt und ich – nach einigen Ausflügen in andere Spülmittelabteilungen – eben auch.

10 August

Sommer, Sonne, Sonnenschein

gepostet von Ostprodukte | Allgemein

Es ist Sommer, jetzt spielt auch das Wetter mit und die Sonne scheint strahlend vom Himmel – es ist Urlaubszeit. Natürlich muss man als Stadtpflanze während seines Urlaubs raus und irgendwo ans Wasser. So geht es wohl den meisten und ich kann mich da nicht ausschließen.

Unser diesjähriger Sommerurlaub führte uns, ganz ostalgisch, an die Ostsee. Sandstrand, Sonne satt und mal schön relaxen – so habe ich mir das vorgestellt. Was bekam ich? Sandstrand, Regen – unterbrochen von ein paar wolkenlosen Momenten – und nur einen einzigen Tag Badewetter. Dieser Tag wurde natürlich genutzt und es ging ab an den Strand. Wir landeten an einem FKK Strand. Das weckte natürlich Erinnerungen, denn schon zu DDR-Zeiten war FKK total in und an vielen Strandabschnitten der Ostsee tummelten sich, damals wie heute, allerlei Nackideis, die sich die Ganzkörperbräune auf natürliche Art und Weise verpassen wollten. Ich als Kind habe mich damals überhaupt nicht wohlgefühlt, aber mittleriwele bin ich ja älter und sehe alles etwas entspannter. Passenderweise hatte ich einen Ostalgie-Schmöker eingepackt, in dem es um FKK in der DDR geht. Wir befanden uns in einer Gegend, aus der auch einige Fotos in dem Buch stammen und ich wollte einfach mal vergleichen zwischen damals und heute. Allerdings ist heute irgendwie alles anders.

Dennoch kam ich abschließend zu dem Schluss, dass FKK immer noch beliebt ist und manche Leute auch ziemlich abgebrüht sind und selbst bei nicht so tollem Wetter und – für mich – eisigen Temperaturen der Ostsee, durch fast nichts davon abzubringen sind, selbst eine geringe Menge an Sonnenstrahlen zu absorbieren und der Freikörperkultur zu frönen.

06 August

Neulich habe ich mit meinen Nichten und Neffen in meinem Bücherregal mal aufgeräumt. Da fiel mir eine alte Buchperle in die Hände, die ich schon als Kind gelesen habe. Es handelte sich dabei um die Märchen von Hans Christian Anderson. Vor allem die Geschichte „Das Feuerzeug“ hat mich schon als Kind fasziniert. Feuer hatte für mich als Kind immer etwas Magisches. Meine Oma hatte noch einen alten Kachelofen in ihrer Wohnung stehen und immer wenn ich dort zu Besuch war, musste ich natürlich auch darin Feuer machen.

Die Geschichte „Das Feuerzeug“ haben mir meine Eltern immer vorlesen müssen. Natürlich haben sie mir auch andere Märchengeschichten vorgelesen, aber diese eine war meine Lieblingsgeschichte. Darin geht es um einen jungen Soldaten, der auf der Straße eine Hexe trifft, die ihm einen riesigen Haufen Gold und Silber verspricht, wenn er ihr aus dem Baum, der dort steht, ein kleines Feuerzeug holt. Der Soldat ist natürlich ein cleveres Kerlchen und traut der Hexe nicht so recht über den Weg – was auch gut so ist, denn die Hexe plant nichts Gutes. Der Soldat behält das Feuerzeug und nimmt sich auch reichlich Gold und Silber mit. Da er ja ein netter Soldat ist, gibt er natürlich viel Gold an die Armen und Bedürftigen Bewohner der Stadt ab, die ihm daraufhin prophezeien, dass die junge Prinzessin ihn ehelichen wird. Wie es jedoch das Schicksal will, kommen auch Bösewichter, die den jungen Soldaten ausnutzen und schneller als ihm lieb ist, ist sein ganzer Reichtum ist verloren. In seinem dunklen Kämmerchen probiert er das Feuerzeug aus, doch statt einer Flamme erscheinen drei riesige Hunde, die ihm all seine Wünsche erfüllen und ihm natürlich helfen, sowohl die Bösewichter zu verjagen, als auch die Prinzessin zu bekommen.