17 Dezember

BautznerKommt die kalte Jahreszeit, sehnt man sich schnell zurück nach lauen Sommernächten und ausgedehnten Grillabenden. Dabei darf der Bautz’ner Senf nicht fehlen 🙂 Die Kultmarke aus der Lausitz ist für viele Senfkenner die Nummer 1. Das beweisen allein schon die Zahlen: Mit 63% Marktanteil auf dem ostdeutschen Markt ist Bautz’ner ganz klar der Marktführer.

Bautz’ner ist eine echter Klassiker des Ostens: 1953 wurde der Volkseigene Betrieb „Essig- und Senffabrik Bautzen“ gegründet. Davor wurde schon seit den 30er Jahren in Bautzen Senf hergestellt. Der gute Geschmack gründet also auch auf jahrzehntelange Erfahrung. Das Rezept des Bautz’ner Senfs ist traditionell und wird gut gehütet. Jede Senfmarke hat schließlich ihren eigenen, unverwechselbaren Geschmack.

Senf – Vielfältiger als man denkt

Senf ist nicht gleich Senf: In Süddeutschland liebt man ihn süßer und körniger, perfekt zum Weißwurstfrühstück. In Norddeutschland steht man eher auf die richtig scharfe Sorte. In Mittel- und Ostdeutschland ist der mittelscharfe Senf beliebt. Die angenehme Schärfe des Bautzn’er Senfs macht ihn zum wahren Allrounder in der Küche. Klar schmeckt er super zu Grillgut, aber Senf ist zum Beispiel auch wichtiger Bestandteil einer guten Vinaigrette: Der Senf hilft, Öl und Essig aneinander zu binden. So wird das Salatdressing erst richtig cremig. Außerdem lassen sich mit Senf leckere Marinaden und Dips herstellen. Senf mit Honig und Dill schmeckt zum Beispiel köstlich zu Lachsaufschnitt.

Ein uraltes Gewürz

BautznerDie Senfkörner werden schon seit Jahrtausenden geschätzt. Bereits vor 3000 Jahren kannte man sie in China. Von dort gelangten sie über Griechenland in das europäische Festland. Die alten Römer fassten schließlich das erste uns bekannte Senfrezept ab. Im Mittelalter war Senf für die Köche zusammen mit Meerrettich eines der wenigen scharfen Gewürzen, denn noch waren Pfeffer und Chili rar und kostspielig. Entsprechend verbreitet und beliebt war der Senf auch, selbst Karl der Große erwähnt ihn!

Besonders schön am Senf – er wird nicht schlecht. Habt ihr also noch einen Pott Bautz’ner im Kühlschrank stehen, müsst ihr nicht schon im Winter auf dem Balkon den Grill anwerfen (ihr könnt natürlich). Der Senf hält sich noch bis zur nächsten Grillsaison – aber bis dahin ist er wahrscheinlich schon längst vernascht worden.

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Eine Antwort zu “Was den Bautz’ner Senf so besonders macht”

  1. […] nicht vorbei ist! Es bleibt also noch genügend Zeit, die Grillsaison mit Werder Ketchup und Bautz’ner Senf zu […]

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