Mit ‘Jugendkultur’ getaggte Artikel

23 Oktober

Credits: von Marc Planard (Eigenes Werk) [GFDL, CC-BY-SA-3.0 oder CC-BY-2.5], via Wikimedia Commons

Credits: von Marc Planard (Eigenes Werk) [GFDL, CC-BY-SA-3.0 oder CC-BY-2.5], via Wikimedia Commons

Robert Smith, Frontmann der Band „The Cure“, war ihr Idol – voller Weltschmerz, mit zerwühlten Haaren, schwarzer Schminke und düsterer Ausstrahlung. Ihm eiferten die Gothics nach, die sich aus der Punk- und New Wave-Bewegung heraus entwickelt hatten.

Auch die Mauer konnte nicht verhindern, dass sich von England und der BRD aus die Gothic-Bewegung auch in der DDR ausbreitete. Dies geschah teils sogar über Jugendmagazine wie die „Bravo“, die über die neue Jugendbewegung berichtete.

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10 September
Punk in einer Diskussion auf dem Alexanderplatz Credits: Bundesarchiv, Bild 183-1990-0313-318 / Oberst, Klaus / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons

Punk in einer Diskussion auf dem Alexanderplatz
Credits: Bundesarchiv, Bild 183-1990-0313-318 / Oberst, Klaus / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons

Radikal, anarchistisch, unangepasst – Punks hatten es in der DDR nicht leicht. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Jugendbewegung der Blueser wurden die Punks nie toleriert.

Ihr extremes Aussehen mit zerrissenen Klamotten und grellen Haarfarben machte misstrauisch.

Die ersten Punk-Gruppen bildeten sich Mitte der 70er Jahre in Großbritannien. Ihre Bewegung breitete sich auch in der BRD aus und schwappte von dort in die DDR über.

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06 August

Zwischen FDJ und Ferienlager sehnten sich manche Jugendliche danach, aus dem systemkonformen Leben auszubrechen. Die alternativen Jugendkulturen in der DDR schafften sich gemeinsam ein Stück Freiraum um ihre Individualität auszuleben.

Eine weit verbreitete Bewegung waren die Blueser oder auch Kunden, die der westlichen Hippie-Generation nahe standen.

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